Sonntag, 6. März 2022

Einladung: Austausch über Situation in den Kitas am 09.03.22 18Uhr Lindenhalle

 Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Eltern, 

wir laden Sie gemeinsam sehr herzlich zu einem Austausch über die Situation in den Kindertagesstätten am
Mittwoch, den 09. März 2022, 18.00 Uhr, in der Lindenhalle (großer Saal), Halberstädter Straße 1a, 38300 Wolfenbüttel ein. 

In den vergangenen Herbst- und Winterwochen waren die Kindertagesstätten von der Corona-Pandemie besonders betroffen. Infektionen, Quarantäne und eingeschränkte Betreuungszeiten bestimmten - zumindest phasenweise - das Geschehen. Zugleich waren sowohl in der Elternschaft als auch bei den Teams in den KiTas erneut ein außergewöhnlich großes Engagement, Improvisation und Solidarität zu verzeichnen. 

Mit Blick auf das bevorstehende Frühjahr erhoffen wir uns gemeinsam eine zunehmende Entspannung und Verbesserung der Lage. Insoweit erscheint der Zeitpunkt geeignet, um im Rahmen einer Präsenzveranstaltung einen Austausch über aktuelle Themen und Fragen rund um die Betreuung Ihrer Kinder in den hiesigen Kindertagesstätten vorzunehmen. Bitte beachten Sie, dass in der Lindenhalle die 3G-Regel gilt, das heißt im Zugangsbereich wird die Vorlage eines Impf-, Genesenen- oder eines negativen Testnachweises erbeten.  

Wir würde uns sehr freuen, wenn Sie die Einladung annehmen würden und bitten Sie zur besseren Planbarkeit um eine kurze Anmeldung Ihrer Teilnahme unter der E-Mail-Adresse kitaelternwf@gmail.com.
 

Mit besten Grüßen 

Antje Büttner                     Thorsten Drahn

Stadtelternrat                    Stadt Wolfenbüttel

Sonntag, 27. Februar 2022

offener Brief an die Kita Eltern vom Bürgermeister

hier geht es zum aktuellen Brief des Bürgermeisters an die Kita Eltern

Auszüge aus dem Brief des Bürgermeisters:

Ab dem kommenden Montag, 28. Februar 2022, kehren wir, wie in der Pressemitteilung vom 24. Februar 2022 mitgeteilt, grundsätzlich zum Regelbetrieb in den Kindertagesstätten zurück."

1. Betreuungsleistungen

Ab dem 28. Februar 2022 kehren wir - wie einleitend dargestellt - grundsätzlich zum vollumfänglichen Betreuungsumfang zurück; dies bedeutet über die Kernzeiten hinaus wird sodann auch wieder die Randstundenbetreuung (im Regelfall morgens zwischen 7 und 8 Uhr sowie nachmittags zwischen 16 und 17 Uhr) angeboten. Diese Betreuungsleistung hängt allerdings durchgehend davon ab, dass das Personal in den Einrichtungen zur Verfügung steht. Sollte ein hoher Krankenstand eintreten, muss ggf. vorübergehend wieder eine Einschränkung der Betreuung auf die Kernzeit erfolgen. Sie werden in diesem - hoffentlich selten eintretenden - Fall durch "Ihre" KiTa-Leitung informiert. Neben der Gewährleistung der Randstundenbetreuung wird ab dem 28. Februar 2022 auch die in den vergangenen Wochen erfolgte Trennung der Gruppen aufgehoben. Dadurch können die pädagogischen Konzepte, insbesondere die offene Gruppenarbeit, grundsätzlich wieder uneingeschränkt stattfinden."

Donnerstag, 27. Januar 2022

offener Brief an die Kita-Eltern vom Bürgermeister

 Liebe Eltern,


der neue Brief des BM zur Lage in den Kitas ist erschienen, der für uns alle die große Kröte enthält, dass es bei der eingeschränkten Randstundenbetreuung zunächst bis zum 15.02.2022 bleiben wird. Leider hat die Omikronwelle zu einer erneuten Verschärfung der Personalsituation geführt. Eine Randstundenbetreuung wäre - wenn überhaupt dafür Personal zur Verfügung steht - nur möglich, wenn die Kinder in den Randzeiten im großen Stile gruppenübergreifend betreut werden würden, was eine Durchmischung der Gruppen bedeuten würde. Wir sind als Vorstand des SER aber überzeugt, dass eine Gruppentrennung in dieser Phase der Pandemie alternativlos ist. Wir haben es uns nicht leicht gemacht, der Stadt zu signalisieren, dass wir uns hinter diese Entscheidung stellen und ich muss klar sagen, dass wir das mit einer großen, sehr überwiegenden Mehrheit getan haben, aber mit Bauchschmerzen und nicht komplett einstimmig. Allen Seiten ist bewusst, dass dies eine enorme Härte für die Eltern darstellt. Leider kann ich aber mit Blick auf die Situation in anderen Bereichen Niedersachsens berichten, dass es dort bereits schwierig ist, überhaupt die Kernzeitenbetreuung aufrecht zu erhalten. Daher sollte alles daran gesetzt werden, dass die Kernzeiten auch in dieser Welle gesichert bleiben können. Plan ist derzeit, dass mit Einführung der Testpflicht auch die Randstundenbetreuung wieder aufgenommen werden soll.

Was uns wirklich sehr freut, ist das klar Bekenntnis des BM dazu, dass auch Krippeneltern nunmehr Tests erhalten können, das hatte ja bislang nicht immer geklappt. Seitens der Landeselternvertretung setzen wir uns bei der Landesregierung für ein gutes Verfahren bei der Umsetzung der Testpflicht (Sicherung des Kindeswohls) und eine hohe Qualität der zur Verfügung gestellten Tests ein.

Dienstag, 21. Dezember 2021

Betreuung in den städtischen Kitas- Schutzkonzept bis zum 31.01.22

Vor dem Hintergrund der nach wie vor angespannten Corona-Lage haben Vertreter der Stadtverwaltung und des Stadtelternrats im Rahmen einer Videokonferenz am 16. Dezember 2021 die Situation in den Kindertagesstätten erörtert. 

1. Betreuungsleistungen in der Kernzeit

Wie bereits in der laufenden Woche werden im Monat Januar für einen Ganztagsplatz eine tägliche Betreuungszeit von acht Stunden, für einen 3/4-Platz eine tägliche Betreuungszeit von sechs Stunden, für einen Halbtagsplatz eine tägliche Betreuungszeit von vier Stunden und für den Hort eine tägliche Betreuungszeit von drei Stunden (im Ferienzeitraum vom 3. bis 7. Januar 2022 acht Stunden) angeboten. Auf eine darüber hinausgehende Betreuung von Randstunden muss vorübergehend verzichtet werden, um mit dem vorhandenen Personal die Betreuung in den Kernzeiten zu gewährleisten und bei krankheitsbedingten Ausfällen einen flexiblen Einsatz des pädagogischen Personals zu ermöglichen.

2. Eingeschränkter Regelbetrieb

Im Monat Januar werden die Gruppen in den städtischen Kindertagesstätten sowohl innerhalb der Gebäude als auch in den Außenbereichen jeweils getrennt voneinander betreut (sogenannter "eingeschränkter Regelbetrieb"). Damit wird sichergestellt, dass bei einem auftretenden Infektionsfall nicht alle Kinder und das gesamte Personal von einer Quarantäne betroffen sind und der Betrieb der betroffenen Kindertagesstätte insoweit aufrecht erhalten werden kann.

3. Impfungen von Kindern im Alter von 5 bis 11 Jahren

Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren können ab sofort mit dem speziell für diese Altersgruppe zugelassenen Impfstoff geimpft werden. Neben Kinderärztinnen und -ärzten bietet das städtische Klinikum von montags bis freitags in der Zeit von 16 bis 18 Uhr in den Räumen des Konferenzzentrums am Neuen Weg 51a ein entsprechendes Impfangebot an. Darüber hinaus sind am 27. und 29. Dezember 2021 Impfungen von Kindern im KOMM-Center, Schweigerstraße 8, vorgesehen. Für Eltern, die sich beraten lassen möchten, wird zeitnah eine Informationsveranstaltung mit Ärzten des städtischen Klinikums stattfinden. Über Zeit, Ort und Format dieser Veranstaltung wird die Stadt Wolfenbüttel in Kürze informieren.

4. Testungen

Die Nutzung von Testmöglichkeiten wird noch einmal intensiviert. Die Stadt ermöglicht allen in den Kindertagesstätten tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unabhängig von ihrem Impfstatus ein tägliches Testangebot. Auch die Eltern werden noch einmal gebeten, ihre Kinder möglichst regelmäßig mit den für Kindergarten- und Hortkinder zur Verfügung stehenden Testkits zu testen. Die Leitungen der Kindertagesstätten stellen den Eltern ausreichende Testkapazitäten zur Verfügung. Je mehr Akteure und Beteiligte sich testen lassen, desto sicherer kann der Betrieb der Kindertagesstätten in den kommenden Wochen erfolgen. Hierfür werben die Stadt Wolfenbüttel und der Stadtelternrat nachdrücklich.

5. Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt

Die Stadt arbeitet insbesondere im Bereich der Kindertagesstätten eng mit dem Gesundheitsamt des Landkreises Wolfenbüttel zusammen. Im Fall der Feststellung einer Corona-Infektion werden dadurch schnelle Eindämmungsmaßnahmen koordiniert, um eine Ausbreitung des Infektionsgeschehens zu unterbinden.

"Mit diesem Schutzkonzept wollen wir gemeinsam gut durch den Januar kommen und insbesondere der zu befürchtenden Ausbreitung der Omikron-Variante des Virus begegnen. Ich bitte die Eltern um Verständnis für diese Schutzmaßnahmen und danke den Mitgliedern des Stadtelternrates für die vertrauensvolle Zusammenarbeit in der gesamten Zeit der Pandemie" erklärt Wolfenbüttels Bürgermeister Ivica Lukanic. Soweit es die Lage zulässt, soll ab dem 1. Februar 2022 sodann wieder ein uneingeschränkter Regelbetrieb mit einer Randstundenbetreuung in den Kindertagesstätten aufgenommen werden.

 

hier geht es zur Pressemitteilung der Stadt Wolfenbüttel


Nützliche Links zum Thema Corona und Kindertagesstätten

Hier haben wir einige nützliche Links für euch zusammengestellt. Wenn ihr Hilfe braucht oder Fragen habt, meldet euch einfach bei uns via Mail kitaelternwf@gmail.com.

Wir haben auch eine WhatsApp Gruppe über die wir auch kurzfristig Informationen und Neuigkeiten verteilen. Wenn ihr gerne beitreten möchtet, schreibt uns einfach per Mail an.


"Ihr Kind ist krank und hat vielleicht das Corona-Virus. Was nun?"- Informationen des Landkreises Wolfenbüttel

"Informationen zu Coronafällen in Krippe, Kindertagestätte und Schule"- Informationen des Landkreises Wolfenbüttel

"Symtome einer Corona-Infektion bei Kindern" - Informationen des Landkreises Wolfenbüttel

Niedersächsische Rahmen-Hygieneplan Corona Kindertagesbetreuung

Fragen und Antworten zur Kindertagesbetreuung- Informationen des niedersächsischen Kultusministeriums

"Beschluss der STIKO zur 15. Aktualisierung der COVID-19-Impfempfehlung"-  Mitteilung der Ständigen Impfkommission beim Robert Koch-Institut

Aktuelle Meldungen- Informationen des Landkreises Wolfenbüttel